Unser Angebot

Herzlich willkommen zum Abenteuer Wanderreiten im Naturpark Südschwarzwald

Was erwartet Sie in der Wanderreitstation Todtmoos Au?

Eine Ausgewogenheit aus Vergnügen, etwas Neues entdecken, sportliche Herausforderung, sich  konzentrieren müssen, abschalten können, einfach Spaß haben.

In den Jugendwochen heißt es: Probleme erkennen. Gemeinsam Strategien entwickeln (wir orientieren uns am schwächsten Teilnehmer). Aufgaben lösen. Das Ziel ist: gemeinsam in der Gruppe kommunizieren, agieren, sich gegenseitig helfen. Auf einfache Weise aufzeigen, wie leicht es sein kann,  eine  nette Teamatmosphäre zu erreichen.

Die herrliche Landschaft rund um Todtmoos bietet unzählige,, spektakuläre Naturschönheiten. Eine ideale Voraussetzung für abenteuerliche Trekkingtouren.

Es heißt: “Im Hotzenwald liegen die Dörfer am Himmel”.

Die  Fernsicht von Ibach, Engelschwand, oder Strittmatt, reicht  bis zum Fuß der Alpenkette. An besonders klaren Tagen erkennen wir den weiß glänzenden Eiger, den Mönch, die Jungfrau und die sieben Churfirsten. Sogar der Montblanc lässt sich von Zeit zu Zeit blicken.

Auf größeren Touren erreiten wir das Murgtal. Es gilt als eines der schönsten Schluchttäler des südlichen Schwarzwaldes.

Die Sicherheit hat bei uns oberste Priorität. Massenverantaltungen gibt es bei uns nicht.

Zur Kleidung

Robuste Outdoorbekleidung und sichere, halbhohe, griffige Outdoorschuhe haben sich bewährt. Bitte keine Turnschuhe oder Reitstiefel. Wir bewegen uns auf Höhen von über 1000 m, auch im Sommer kann es am Abend kühl werden. Ein flatterarmer Regenschutz gehört auch ins Gepäck.

Zur Kondition

Es genügt eine durchschnittliche Fitness.

 

Wetter

Es gibt wenig Einschränkungen, um nicht in den Sattel zu steigen. Dazu gehören: Gewitter, Sturm, starker Regen und im Winter vereiste Wege.

Geschrieben von admin am 15. März 2012 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Gedicht zum Wanderreiten im Hotzenwald

Schwarzwald Wanderreiten

 

Wenn im Schwarzwald der Tag erwacht

Schon bald hinter den Tannen die Sonne fröhlich lacht

 

Dann wirst du durch diesen Zauberwald getragen

Kein Grossstadtlärm wird dich hier plagen

 

Auf Hügel und durch Täler wirst du reiten

Dein Pferd wird dich als treuer Freund begleiten

 

Bächlein, Vogelstimmen, Tannenrauschen

Vielem kannst du hier im Stillen lauschen

 

Entschleunigung nicht nur als Wort

Hier erlebst Du´s gleich vor Ort

 

Im Frühling wenn Alles aus dem Winterschlaf erwacht

Zeigt sich der Schwarzwald in seiner vollen Pracht

 

Im Sommer leuchten grün und golden die Matten

Im Wald spenden die Tannen erfrischenden Schatten

 

Im Herbst beginnt auch hier das Farbenspiel

Letzte warme, wundervolle Tage gibt’s jetzt viel

 

Im Winter sanft und leise fällt der Schnee

Das Knirschen der Hufe, der Duft von Freiheit und Tee

 

Wer sind wir…

 

Chantal und Stefan sind die Chefen der Herde

Und zu ihnen gehören folgende Pferde


 

Patatras, auf sie kannst du dich verlassen

Sie reagiert in jeder Situation gelassen


 

Tina die schöne Gute

ist eine temperamentvolle Stute


 

Tango der Edle, hat spanisches Blut

Er läuft stolz und zeigt seinen Mut


 

Hidalgo, sensibel und schnell im Schritt

Trägt dich sanft und sicher Tritt für Tritt


 

Bobby der kleine, weisse Schatz

bringt dich sicher an jeden Platz


 

Dakota der grosse Tinker-Scheck

Hat sein stürmisches Herz am rechten Fleck


 

Häkrendor ein Showpferd mit Temperament

Man sie an ihrer Schönheit gleich erkennt


 

Marisol, die einst Polo spielte und gewann

Zeigt nun als Trekkingpferd, was sie sonst noch alles kann


 

Ronaldo der prächtige, grosse Schimmel

Trägt dich auf seinem Rücken in den siebten Himmel


 

 

Wenn du Lust bekommen hast mit uns loszureiten

Dann musst du ein email oder einen Telefonanruf an uns leiten

Und schon bald könnten dich unvergessliche Erinnerungen begleiten

Geschrieben von admin am 5. März 2012 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Vorbereitungs-Info

Merkblatt zum Wanderreiten

Kleidung:

- bequeme, stabile Trekking-, Wanderschuhe
- lange Hosen (wenn möglich Reithosen oder
Jeans ohne Innennaht)
- Helm
- Regenschutz
- warme Kleidung
- dünne Handschuhe
- erfahrene Reiter/innen bringen wenn möglich eine Gerte mit
Essen/Trinken:

- eine Kleinigkeit für die Satteltaschen (bitte kein Glas)

Bei Mehrtagestouren:

- Pyjama
- Toilettensachen
- evtl. Schlafsack
- evtl. Medikamente (Apotheke)
- Ersatzkleidung

 

Ein paar Gedanken zum Pferd:

Wir nähern uns dem Pferd, wenn immer möglich, von vorne.
Wir machen uns vor dem Anfassen/Berühren bemerkbar.
Wir bewegen uns ruhig.

Beim Einfangen legen wir erst den Strick um den Hals und ziehen erst dann das Halfter über den Kopf (das Halfter soll gut sitzen).

Wir binden den Strick auf Kopfhöhe an (damit das Pferd nicht mit den Beinen in den Strick treten kann) oder wir bitten jemanden das Pferd für uns zu halten.

Müssen wir hinter dem Pferd durch gehen, dann halten wir mit einer Hand Kontakt auf der Kruppe (Hinterteil) und gehen dabei so nahe wie möglich um das Pferd herum- sollte das Pferd wieder erwarten ausschlagen, haben wir so evtl. einen blauen Fleck, stehen wir weiter hinter dem Pferd trifft es uns mit Schwung.

Das Füttern von Hand fördert den Betteltrieb. Deshalb unterlassen wir dies und achten uns auch darauf, dass die Pferde nicht an unseren Taschen oder Händen knabbern. Auch ein liebevoller Freundschaftsbiss tut sehr weh

Müssen wir das Pferd zur Ordnung mahnen, geben wir einen Ruck am Strick, begleitet von einem bestimmten „Nein“.

Zum Putzen:

Ganz wichtig ist die Sauberkeit von Gurt- und Sattellage, plus die Kontrolle der Sattelunterlage (kleinste Schmutzreste können das Pferd wundscheuern).

 

Wir putzen in Fellrichtung. Das Pferd geniesst die Massage und lernt dich kennen.

 

Pferde führen:

Wir fordern das Pferd mit einmal Schnalzen auf uns zu folgen (bitte kein Dauerschnalzen)
Der Strick ist lang, das Pferd soll uns freiwillig folgen, wir ziehen es nicht hinter uns her (außerdem sind so unsere Füsse vor ihnen in Sicherheit)
Auch im Gelände soll der Strick lang sein – das Pferd muss einen freien Kopf haben und sehen wo es hintritt.

 

Umgang:

Beim Aufsteigen achten wir darauf, dass wir höher als das Pferd stehen, dabei nutzen wir jeden cm,den wir durch natürliche Höhe gewinnen (Baumstamm, am Hang etc.).

Wir bitten jemanden auf der anderen Seite den Steigbügel gegenzuhalten.
Mit Schwung steigen wir aufs Pferd und setzen uns vorsichtig in den Sattel.
Wir können neben- und hintereinander reiten.
Beim Hintereinander reiten, halten wir mindestens eine Pferdelänge Abstand.
Bergab führen wir das Pferd, um seine Vorderbeine zu schonen.

Die Bügel werden über den Sattel gelegt oder anderweitig befestigt, damit sie den Tieren nicht dauernd gegen die Beine und den Bauch schlagen.

 

Wir führen die Pferde am Strick. Der Zügel wird am Sattel fixiert
(Eine Ausnahme: Madame Dakota, sie wird am Zügel oder an der Führkette gehalten).


Ankunft am Zielort:

Zuerst werden die Pferde versorgt.
Wurde beim Satteln erst der Sattel und dann der Zaum befestigt, ist es beim Absatteln genau umgekehrt:

Erst kommt der Zaum weg, dann der Sattel (wir vermeiden die Gefahr des hineintretens in den Zügel).
Das Pferdegeschirr wird weltweit von links geöffnet und geschlossen/gegurtet.
Das Zaumzeug wird an einem sicheren Ort deponiert (es darf nicht zu Boden fallen, die Trense liegt im Maul des Pferdes, bekommt Sie Ecken und Kanten, kann das Pferd sich verletzen)

Der Sattel wird immer so aufgehängt, dass die Seite die auf den Pferderücken kommt immer sauber bleibt

Die Pferde dürfen auf die Weide:

Wir achten immer darauf, dass alle Teilnehmer fertig mit absatteln sind – es ist nicht das Ziel erster zu sein – wir reisen als Team – sei es beim Losreiten, sei es beim Ankommen, das Ziel ist erst erreicht, wenn alle Teilnehmer fertig sind

Wir warten auf einander, das Trennen der Pferde kann Unruhe in die Gruppe bringen.
Wir kommen zur Weide – alle Pferde sind in der Koppel – das Tor wird geschlossen.
Wir stehen mit dem Rücken zum Zaun/Tor – die Pferde stehen uns mit dem Kopf gegenüber – wir lassen die Pferde ohne Halfter gemeinsam los. So haben wir die Möglichkeit einen Schritt zurück zu treten,wenn das Pferd sich dreht und davon galoppiert.

Diese Liste ist mit Sicherheit nicht komplett -  Sie soll einen kleinen Einblick in den Umgang mit unseren vierbeinigen Kameraden geben. Jeder Stall hat seine Gewichtungen. Ich habe mit diesen “Regeln” gute Erfahrungen gemacht und bin froh wenn sich alle Teilnehmer/innen so gut als möglich daran halten. Es ist wie überall, es gilt auch hier: Die Ausnahme bestätigt die Regel.

Natürlich erkläre ich alles auch gerne Vorort. Ich denke jedoch es ist gut sich schon im Vorfeld ein wenig mit der Handhabung und Führung der Pferde zu beschäftigen.Kaffeepause in Herrischried

Geschrieben von admin am 5. März 2012 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Trekking-, Reitferien

Reitcamps für Jugendliche ab 12 Jahren 

Osterferien 17. April – 01. Mai 2011

Pfingsten 12. Juni – 26. Juni 2011

Sommerferien 01. Juli – 06. September 2011

Herbstferien 04. Oktober – 05. November 2011


Zwei- und Mehrtagestouren von März  – Oktober 2011 

09. – 10. April 2011 Aufbauritt ausgebucht

16. – 18. April 2011 ausgebucht

19.  April – 20. April  2011 Tagesritte

24. – 24. April 2011 Tagesritt für jugendliche Könner -  Mittagessen in einem gemütlichen Gasthof  (09.00 – 17.00)

07. – 08. Mai 2011 Murgtalritt

14. – 15. Mai 2011 Aufbauritt mit Übernachtung im Gasthof

21. – 22. Mai 2011 Aufbauritt mit Übernachtung im Gasthof

28. – 29. Mai 2011 Aufbauritt mit Übernachtung im Gasthof

02. – 04. Juni 2011 (viele Reiter, nur für Leute mit Erfahrung)

11. – 13. Juni 2011   Im Schritt,  Trab und Galopp entlang von Moorgebieten.  Am Abend Country-Grill, Übernachtung im Gasthof, bei Bedarf Begleitfahrzeug

18. – 19. Juni 2011 erster Tag mit etwas Wandern (gutes Schuhwerk), Übernachtung im Tipi (warmer Schlafsack)

25. – 26.  Juni 2011 Sommerritt (Badehose einpacken)

07. – 11. August 2011 gemischte 5 Tagestour (Jugendliche und Erwachsene, ideal auch für Familien)

weitere Termine auf Anfrage

Geschrieben von admin am 11. Februar 2011 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Entschleunigen in Todtmoos Au – Wanderreiten für Geniesser

“Wahrer Reichtum besteht nicht im Besitz, sondern im Genießen.”
Ralph Waldo Emerson (US-amerikanischer Philosoph, 1803 – 1882)

Unser Jahrtausende alter Rhythmus verlangt nach Entschleunigung. Aus dem Alltag ausklinken – zum Wesentlichen kommen. Was ist eigentlich Realität?

Im Umgang mit Pferden können wir unser persönliches Handeln besser erkennen. Sie spiegeln unseren Selbstwert. Je stärker unser Selbstwert, um so leichter finden wir den Mut zur Veränderung. Die heutige Zeit erzieht uns zu Konformität, Leistung und Konsumverhalten. Ein positiv geprägter Selbstwert ermöglicht uns den Weg zur Veränderung. Selbstachtung stärkt unseren Mut, kreativ zu bleiben. Wir können neue Situationen annehmen, Überholtes ablegen, Altes sinnvolles erhalten.

Was Indianer von deutschen Managern lernen können

Die Weisheit der Dakota Indianer sagt:

“Wenn du entdeckst, dass du auf einem toten Pferd reitest, steig ab.”

Deutsche Manager haben sich dieser Weisheit angenommen und Strategien entwickelt:

Sie besorgen zuerst eine stärkere Peitsche.

Sie wechseln den Reiter aus – schließlich haben wir das Pferd immer so geritten.

Sie gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.

Sie besuchen andere Orte, um zu sehen wie dort tote Pferde geritten werden.

Sie erhöhen den Qualitätsstandart für den Beritt von toten Pferden.

Sie bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.

Sie verordnen dem Reiter zusätzliche Trainingseinheiten, um besser im Sattel zu sitzen.

Sie stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.

Sie ändern die Kriterien, die besagen ob ein Pferd überhaupt tot ist.

Sie kaufen Leute von außerhalb, um das tote Pferd zu reiten.

Sie bringen das Pferd in ein anderes Land, um zu sehen ob es dort besser läuft.

Sehen ob es besser läuft

Sie schirren mehrere tote Pferde zusammen, um zu sehen, ob sie schneller werden.

Sie machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt, die einem sagen können, ob ein Pferd wirklich tot ist.

Sie erklären, dass ihr Pferd besser, schneller und billiger tot ist, und zahlten sich eine Erfolgsprämie aus.

Von den Dakota Indianern ist nicht bekannt, was sie von den obigen Strategien halten

Der gemeinsame Weg von Mensch und Pferd, eine bereichernde Lebenschule.

Chantal & Chantal mit Patatras und Zora

Beim Wanderreiten kommen wir zurück zu uns

Im Unterwegs sein an der frischen Luft entsteht eine Verbindung zwischen Bewusstsein und Unbewusstsein. Die Verspannungen werden weniger. Die Entdeckung von Selbst- und Fremdbild hat eine intensive Wirkung auf Seele und Verstand. Ist das Prinzip verstanden, kann eine stille Kraft entstehen, die uns den Alltag besser bewältigen lässt.

Wir müssen uns nicht hinter einengenden Rollen verstecken. Der Gewinn an Energie und Lebenslust, jenseits von vermeintlicher Sicherheit, ist enorm.

Eine gelassene, klare Wachheit kommt uns auch im Alltag zugute. Eine positive Energie bringt Lust auf Leben. Frohe Energie

Mit Hilfe des Pferdes, beziehungsweise durch sein ehrliches, direktes Feedback, kommen wir zum intuitiven Bewusstsein. Wir können uns den Aufgaben stellen. Unseren Weg zum kongruenten Handeln finden.Weg zum kongruenten Handeln

Wer sicher und bewusst seinen Weg geht, überzeugt.

Meine Freude ist es: Ihnen und mir immer wieder die Augen zu öffnen, wahrhaft und ehrlich zu agieren.

Ich freue mich, gemeinsam mit Ihnen, einen Wanderritt durch den Naturpark Südschwarzwald zu unternehmen.

Geschrieben von admin am 10. Februar 2011 | Abgelegt unter Allgemein | Ein Kommentar

Willkommen in einer anderen Welt.

Mitten im Schwarzwald liegt unser Hof. Von hier geht es los. Wir bieten Ihnen alle Möglichkeiten des Wanderreitens. Von kinderleicht bis anspruchsvoll. Aber sehen Sie selbst.

Unser Zuhause

Weitere Informationen finden Sie auch hier.

Geschrieben von admin am 8. Februar 2011 | Abgelegt unter Allgemein | Kommentare deaktiviert